Erfahrungsbericht FSJ

  2. Erfahrungsbericht FSJ (Jannik Huspenina)

 

Ich blicke nun auf mein FSJ zurück und kann es so wie in dem 1.Erfahrungsbericht nur gutheißen, dass ich es gemacht habe. Viele großartige Erinnerungen und Erfahrungen durfte ich mitnehmen.
In den Sommermonaten war es schön mit den Kindern/Jugendlichen raus zu gehen und auch mal draußen Sport zu treiben.

Mir persönlich hat es Spaß gemacht jeden Tag in die Schule, Kindergarten oder den Hort zu gehen. Auch die berufliche Frage, was ich nach dem FSJ mache, konnte ich während der Zeit in der Schule klären. Anstatt wie zu Beginn des Jahres angenommen, werde ich nun nicht Realschullehramt, sondern Grundschullehramt studieren, da mir die Arbeit mit den jüngeren Kindern mehr Spaß gemacht hat.

Während der Zeit in der Schule wurde mir bewusst was es eigentlich heißt Lehrer zu sein. Man muss das perfekte Mittel zwischen streng und locker finden und darf von keinem zu viel haben. Aber das gilt nicht nur in der Schule, sondern auch für Kindergarten, Hort und Trainingsbetrieb.

So war es am interessantesten die andere Seite zu sehen. Und die Lehrer/Erzieher als Menschen kennen zu lernen und nicht als strenge Frau/Mann, der mir nur Aufgaben gibt und mir sagst was ich nicht machen soll.

 

Nun ist es aber auch Zeit mich für alles zu bedanken und da gilt der größte Dank natürlich meinem Chef, Norbert Fürst sowie dem TV Hardheim Handball ohne die ich dieses FSJ nicht machen hätte können.

Aber auch den Lehrern, Erziehern und Eltern bin ich sehr dankbar! Sei es mal ein Tipp, Vertrauen oder nur Gespräche über ihren Beruf, alles hat mir geholfen meinen eigenen Weg zu finden und meine Berufsauswahl so zu wählen, wie ich es jetzt habe.

Erfahrungsbericht FSJ

1.FSJ Erfahrungsbericht(Jannik Huspenina)

 

Nach meinem Abitur auf dem technischen Gymnasium in Buchen stand für mich relativ früh fest, dass ich Lehramt studieren wollte. Allerdings war ich mir unsicher bezüglich der Schulart. Daher habe ich mich sehr über die Zusage für das Freiwillige Soziale Jahr im Sport (FSJ) bei dem TV Hardheim gefreut, um zusätzlich herauszufinden welche Schulart am besten zu mir passt.

Dank dem FSJ bekomme ich nun einen großen Einblick in die Grund- und Realschule. Dies hat mir bei der Entscheidungsfrage bisher sehr geholfen. Jedoch bin ich nicht nur in der Schule, sondern auch im Hort, Kindergarten und als Nachhilfelehrer tätig. Freitag mittags trainiere ich außerdem die Minis und Dienstag nachmittags die E-Jugend des TV Hardheim. So werde ich jede Woche aufs Neue herausgefordert und ich kann sagen, dass mir bisher alles sehr viel Spaß macht.

In der Grundschule darf ich die jeweiligen Sportstunden, die mit Bällen zu tun haben, planen und durchführen, was mich in meiner Kreativität fordert und mir zu gleich hilft den Beruf als Lehrer besser kennen zu lernen. In der Realschule habe ich in den letzten Wochen die Regie im Sportunterricht übernommen und durfte mit den Jungs der 7. Klasse mehrere Handballeinheiten durchführen. Hier bin ich auch dem betreuenden Lehrer sehr dankbar, der mir die Chance gegeben hat, in den Sportlehrer Beruf reinzuschnuppern.

Was den Handball betrifft, gibt es jede Woche neue Herausforderungen, die mich in meiner persönlichen Entwicklung weiterbringen. Als Trainer der E-Jugend möchte ich den Spielern ein tolles Jahr bieten und ihnen vor allem bei ihrer Entwicklung als Handballer weiterhelfen. Ähnlich ist es bei den Minis: Hier steht der Spielspaß, die Freude an der Bewegung und dem Ball noch mehr im Vordergrund als das eigentliche Handballspiel. Auch die Pflege der Jugendhomepage fällt in meinen Aufgabenbereich. In dem Projekt „Handballer für Handballer“ unterstütze ich andere Handballer vom TVH mit wöchentlichen Nachhilfestunden.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass ich durchweg positiv auf das vergangene halbe Jahr zurückblicke und mich umso mehr auf das Bevorstehende freue.

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