Erfahrungsbericht FSJ

1.FSJ Erfahrungsbericht(Jannik Huspenina)

 

Nach meinem Abitur auf dem technischen Gymnasium in Buchen stand für mich relativ früh fest, dass ich Lehramt studieren wollte. Allerdings war ich mir unsicher bezüglich der Schulart. Daher habe ich mich sehr über die Zusage für das Freiwillige Soziale Jahr im Sport (FSJ) bei dem TV Hardheim gefreut, um zusätzlich herauszufinden welche Schulart am besten zu mir passt.

Dank dem FSJ bekomme ich nun einen großen Einblick in die Grund- und Realschule. Dies hat mir bei der Entscheidungsfrage bisher sehr geholfen. Jedoch bin ich nicht nur in der Schule, sondern auch im Hort, Kindergarten und als Nachhilfelehrer tätig. Freitag mittags trainiere ich außerdem die Minis und Dienstag nachmittags die E-Jugend des TV Hardheim. So werde ich jede Woche aufs Neue herausgefordert und ich kann sagen, dass mir bisher alles sehr viel Spaß macht.

In der Grundschule darf ich die jeweiligen Sportstunden, die mit Bällen zu tun haben, planen und durchführen, was mich in meiner Kreativität fordert und mir zu gleich hilft den Beruf als Lehrer besser kennen zu lernen. In der Realschule habe ich in den letzten Wochen die Regie im Sportunterricht übernommen und durfte mit den Jungs der 7. Klasse mehrere Handballeinheiten durchführen. Hier bin ich auch dem betreuenden Lehrer sehr dankbar, der mir die Chance gegeben hat, in den Sportlehrer Beruf reinzuschnuppern.

Was den Handball betrifft, gibt es jede Woche neue Herausforderungen, die mich in meiner persönlichen Entwicklung weiterbringen. Als Trainer der E-Jugend möchte ich den Spielern ein tolles Jahr bieten und ihnen vor allem bei ihrer Entwicklung als Handballer weiterhelfen. Ähnlich ist es bei den Minis: Hier steht der Spielspaß, die Freude an der Bewegung und dem Ball noch mehr im Vordergrund als das eigentliche Handballspiel. Auch die Pflege der Jugendhomepage fällt in meinen Aufgabenbereich. In dem Projekt „Handballer für Handballer“ unterstütze ich andere Handballer vom TVH mit wöchentlichen Nachhilfestunden.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass ich durchweg positiv auf das vergangene halbe Jahr zurückblicke und mich umso mehr auf das Bevorstehende freue.